Gran Canaria wird nicht umsonst als „Miniaturkontinent“ bezeichnet. Neben spektakulären Berglandschaften und tiefen Schluchten bietet die kanarische Insel über 60 Kilometer Strandlinie. Ob goldener Saharasand, tiefschwarzer Vulkanstrand oder versteckte Badebuchten, die du nur zu Fuß erreichst: Die Vielfalt der Strände auf Gran Canaria ist atemberaubend.
Damit du im Urlaub keine Highlights verpasst, haben wir für dich die Lupe ausgepackt. Hier sind die 10 schönsten Strände auf Gran Canaria, die auf deine Bucket List gehören!
Der wohl ikonischste Strand der Insel. Die Playa de Maspalomas im Süden grenzt direkt an die berühmten, unter Naturschutz stehenden Dünen. Hier wandert man gefühlt durch die Sahara, bevor man ins tiefblaue Meer springt.
Suchst du nach weißem Sand und türkisblauem, spiegelglattem Wasser? Dann ist die Playa de Amadores („Strand der Liebenden“) dein Ort. Durch zwei große Wellenbrecher ist die künstlich angelegte Bucht geschützt und erinnert stark an die Karibik.
Direkt in der Hauptstadt Las Palmas liegt dieser kilometerlange, pulsierende Sandstrand. Das Besondere: Ein natürliches Riff aus Kalkstein („La Barra“) schützt den Strand vor großen Wellen. An der Promenade reihen sich Cafés, Surfschulen und Restaurants aneinander.
Puerto Rico gilt als einer der sonnensichersten Orte der Insel. Der goldgelbe Strand liegt eingebettet in eine Bucht im Südwesten. Hier ist das Wasser extrem ruhig und es gibt eine riesige Auswahl an Aktivitäten.
Der Strand des malerischen Fischerdorfes Puerto de Mogán ist klein, aber fein. Durch die geschützte Lage im Hafenbecken gibt es kaum Wellen. Nach dem Strandtag lädt der Ort mit seinen Bougainvillea-bewachsenen Gassen und Kanälen zum Schlendern ein.
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Güigüi ist der einsamste und mystischste Strand der Insel. Warum? Weil man ihn nicht mit dem Auto erreicht. Du musst entweder eine anspruchsvolle, etwa 2,5-stündige Wanderung auf dich nehmen oder ein Wassertaxi nutzen. Belohnt wirst du mit einem völlig naturbelassenen, dunklen Sandstrand vor gewaltigen Klippen.
Dieser künstliche Strand gehört zum Anfi del Mar Resort, ist aber komplett öffentlich zugänglich. Der Sand wurde extra aus der Karibik importiert und die Bucht ist von wunderschönen Palmen und einer herzförmigen Insel gesäumt.
Wenn dir Maspalomas oder Playa del Inglés zu trubelig sind, ist San Agustín die perfekte Ausweichmöglichkeit. Der dunkle, feine Sandstrand ist deutlich ruhiger, bietet aber dennoch erstklassige Fischrestaurants direkt an der Promenade.
Direkt neben Maspalomas liegt die Playa del Inglés. Er ist der lebhafteste Strand der Insel. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Wassersport, Beach-Bars, Shoppingcenter in Laufnähe und eine gigantische Party-Szene am Abend.
Ab in den wilden Norden! Abseits des Massentourismus liegt dieses charmante Fischerdorf mit einer kleinen, goldenen Sandbucht. Sardina del Norte ist unter Einheimischen weltberühmt für seine intakte Unterwasserwelt.
Die schönsten Strände auf Gran Canaria bieten für jeden Geschmack das Richtige: Während der Süden mit Sonnengarantie, hellem Sand und Familienfreundlichkeit punktet (wie Amadores oder Maspalomas), findest du im Norden und Westen wilde Natur und echte Geheimtipps (wie Güigüi oder Sardina).
Unser Tipp: Pack dir für ein paar Tage einen Miet-Scooter oder ein Motorrad und erkunde die Küstenstraßen auf eigene Faust – so entdeckst du deine ganz persönlichen Lieblingsbuchten!
Welcher Strand ist dein Favorit? Warst du schon einmal im wilden Norden der Insel?